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Die Medizinische Massage führt zu einer Verbesserung der Durchblutung sowie des Stoffwechsels und reduziert so Verspannungen und Schmerzen in der Muskulatur und im ganzen Körper. Sie verbessert die Leistungsfähigkeit und Regeneration, zugleich wird der Körper entschlackt und entgiftet. Die Ziele werden durch unterschiedliche Grifftechniken und Intensitäten erreicht  und um damit auch den körpereigenen Heilungsprozess zu unterstützten.

 

Die medizinische Massage eignet sich für all jene, die unter chronischen Schmerzen oder Verspannungen leiden. Ausserdem wirkt sie gegen Stauungen im Gewebe (Ödeme) und gegen Verklebungen und Narben.

 

Die medizinischen Massagen gehören  zu der Komplementärmedizin und wir von der Zusatzversicherung abgerechnet und vergütet.

  • medizinische  Massage

     

    Sie wird bei Störungen am Bewegungsapparat eingesetzt. Vor allem bei Verspannungen, Verkrampfungen und Überbelastung der Muskulatur.

     

     

    Wirkungen:

    - entspannt Körper und Seele

    - fördert die Blutzirkulation

    - regt den Stoffwechsel an

    - reduziert Stress

    - unterstützt den Lymphrückfluss

    - steigert das Wohlbefinden.

     

     

  • Sportmassage

     

    Zur Vorbereitung für Training und Wettkampf und im Anschluss an eine körperliche Anstrengung zur Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit.

     

    Wirkungen:

    - besserer Abtransport der Stoffwechselschlacken

    - zur schnelleren Erholung

    - Aktivierung des Kreislaufsystems und damit eine bessere Sauerstoffversorgung des

     Organismus

    - Reduzierung der Verletzungsanfälligkeit und Steigerung des Wohlbefindens.

     

     

  • Bindegewebsmassage

     

    Bei der Bindegewebsmassage handelt es sich um eine manuelle Reiztherapie, bei der die Haut und das Bindegewebe manuelle beeinflusst wird und Faszientechniken zur Anwendung kommen. Diese Techniken sollen nicht nur lokale Effekte am Ort der Massage bewirken, sondern über bestimmte Nervenreizungen sollen auch Fernwirkungen auf innere Organe erzielt werden.

     

    Diese Form der Massage wurde 1929 von der deutschen Krankengymnastin Elisabeth Dicke zufällig entdeckt, da sie bei der Behandlung schmerzhafter Zonen ihres Beckens auch eine Wirkung auf die Durchblutung ihrer Beine spürte.

     

    Die Bindegewebsmassage behandelt hauptsächlich Zonen im Bereich des Rückens. Durch verschiedenste Techniken werden "verklebte" Stellen der Haut und Unterhaut gelöst. Zu Beginn wird vor allem die Beckenregion, nach wenigen Behandlungen der ganze Rücken und später auch der Bauch massiert.

     

    Eine Sonderform ist die sogenannte Segmentmassage, bei der einzelne Körpersegmente bearbeitet werden. Durch die Anwendung der verschiedenen Techniken verspürt der Patient ein Schneidegefühl der behandelten Bereiche da das Gewebe stärker durchblutet wird.

     

    Empfiehlt sich bei:

    - Migräne

    - Erkrankungen des Bewegungsapparates

    - Erkrankungen der inneren Organe

    - Gefäßerkrankungen (Durchblutungsstörungen in den Beinen)

    - Neurologische Störungen

    - Stress und Kopfschmerzen

    - Morbus Sudeck

    - Menstruationsbeschwerden

     

    Eignet sich nicht zur Behandlung von Cellulite.

     

  • manuelle Lymphdrainage

     

    Durch verschiedene Grifftechniken wird das Lymphsystem aktiviert, indem vor allem die Pumpleistung der Lymphgefässe verbessert wird. In der Behandlung werden durch die Griffe mit ihrem wechselnden Druck, Reize an das Gewebe vermittelt. Der Lymphfluss wird angeregt indem die Pumpfrequenz erhöht wird. Eine häufige Wiederholung der Griffe erhöht die Durchflussrate.

     

    Empfiehlt sich bei orthopädisch und traumatisch bedingten Erkrankungen die mit einer Schwellung einhergehen:

    - Morbus Suddeck

    - Verrenkungen

    - Zerrungen

    - Verstauchungen

    - Muskelfaserrisse

    - Verbrennungen

    - Schleudertrauma

    - Migräne

     

    Aber auch zu empfehlen bei:

    - Stress und körperlicher Erschöpfung

    - Kopfschmerzen und Migräne

    - Venenprobleme und Druchblutungsstörungen in den Beinen

     

    Wirkung:

    - Aktivierung des Lymphflusses

    - Förderung des Stoffwechsels im gesamten Organismus

    - verbesserte Entwässerung des Gewebes

    - Stärkung der Abwehrkraft

    - Beruhigung der Nerven

     

  • Fussreflexzonenmassage

     

    An der Fusssohle spiegelt sich der Körper in Form von Nervenpunkten wieder. Bei der Fussreflexzonenmassage geht man davon aus, dass jedem Organ, Muskel bzw. Körperfunktion eine entsprechende Reflexzone am Fuss zugeordnet ist. Durch Druck auf diese Reflexzonen werden die zugehörigen Körperregionen aktiviert und deren Selbstheilungskräfte mobilisiert sowie Schmerzzustände gelindert.

     

    Hilft und wird empfohlen bei:

    - Verbesserung des Stoffwechsels und der Blutversorgung

    - Lösen und Ausscheiden von Schlackstoffen

    - Übermüdung und Stress

    - Kopfschmerzen

    - Verdauungsstörungen

    - Chronischen Schnupfen und rheumatischen Beschwerden

     

  • Schröpfen

     

    Schon Hippokrates (460-359 v. Chr.) und andere bekannte Ärzte aus dem Mittelalter haben die Schröpfkopftherapie zum Herausziehen schädlicher Säfte angewandt.

    Das Schröpfen ist eine Jahrhundert alte Methode und entstand aus dem natürlichen Verhalten, Stoffe aus der Haut herauszuziehen, indem man den Mund auf das "verletzte" Gebiet setzte und saugte. Es wurde aus dem natürlichen Instinkt eine Heilmethode geboren, die in der heutigen Zeit wieder neu Fuss gefasst hat.

     

    Durch modernste Schröpfgeräte, wie Schröpfgläser - aus Glas oder Kunststoff - mit und ohne Vakuumpumpen ist diese Therapieform leicht erlern- und effizient anwendbar.

  • Hook und Sticktechniken

     

     

     

     

  • Ohrkerzentherapie

     

    Die Ohrkerze wird als altes Naturheilmittel von den Ureinwohnern Nord- und Mittelamerikas sowie der Naturvölker im indonesischen-asiatischen Raum seit über 900 Jahren angewandt.  Sie wird eingesetzt als Basis und Begleitanwendung verschiedener

     

    Störungen im:

    - Stirn

    - Hals

    - Nasen

    - Nebenhöhlen-  und Ohrenbereich

     

    Ohrkerzen sind ein reines Naturprodukt aus Naturgewebe, Bienenwachs und, je nach Sorte, mit Honigextrakt, Kräuterzusätzen in pulverisierter Form, vor allem Johanniskraut, Kamille, Schachtelhalm, Thymian, Weihrauch und Salbei versetzt. Auch heute werden sie noch in Handarbeit hergestellt.

     

    Die Wirkung der Ohrkerze lässt sich in der einfachen und vielseitigen Anwendung als Wärme- und Druckausgleichstherapie erklären. Sie wirkt außerdem über den äußeren Gehörgang auf die Zonen des lymphatischen Rachenrings und Teile des reticulo-endothelialem System (RES). Aufgrund der durch die Ohrkerzenbehandlung gesetzten Reize werden Ohrakupunkturpunkte voll erfaßt. Die Reizwirkung wird weiter über das Trommelfell (Trommelfellmassage) auf das gesamte Mittelohr übertragen. Von dort, über die Hörknöchelchen, in die Bereiche der Bogengänge und der Schnecke bis hin zum cortischen Organ. Dadurch wird das gesamte Hörsystem und auch das Gleichgewichtsorgan beeinflusst.

     

    Der Wirkungsablauf der Ohrkerzenanwendung kann in drei Phasen unterteilt werden:

     

    1. Die Einschleichphase wirkt auf den äußeren Gehörgang, der entstehende Kräuterdampf

    setzt die Reize auf das Trommelfell.

     

    2. Milde Wärme und wechselnde Druckverhältnisse fördern die Durchblutung, die

    Sekretbildung und den Lymphfluß, was zu einer entschlackenden Wirkung der Lymphe

    führt.

     

    3. Durch den Überdruck im Mittelohr und Wärme vom Gehörgang aus, kommt es zur

    Stimulierung des Sekretflusses, Freisetzung und Reinigung verstopfter Poren und zu

    einer Verbesserung der Gewebeatmung.

     

    Die gelösten und freigesetzten Ablagerungen des Gehörgangs, sowie der Stirn- und Nebenhöhlen, werden durch den entstehenden Unterdruck zum größten Teil in den äußeren Gehörgang und zum Teil in den unteren Teil der Ohrkerze befördert. Der Druckausgleich, welcher dann in den beiden Kopfhälften stattfindet, verhilft auch zu einer besseren Koordination der Gehirnhemisphären.

     

    Über den Parasympathikus hat die Ohrkerzentherapie zusätzlich einen entspannenden Einfluß auf Herz und Atmung. Ebenso werden die Bauchorgane angeregt, was eine gute Entspannung von Körper und Geist bewirkt, weil hier ein Zustand ähnlich dem Schlaf erreicht wird. Für den Patienten ensteht ein Gefühl von Ruhe und Zufriedenheit.

     

  • Colonmassage

     

    Die Colonmassage zeichnet sich durch ihre unterstützende und anregende Wirkung auf die Funktion des Dickdarms aus. Angewendet wird sie in der Praxis bei Spannungsgefühlen und Krämpfen im Bauchraum, vor allem aber bei der Behandlung und Propyhlaxe von chronischer Verstopfung und Meteorismus.

    Die fließenden Bewegungsabläufe und die Stimulation verschiedener Druckpunkte regen die Peristaltik des Darms an und unterstützen die Darmentleerung. Die Colonmassage stellt somit eine wichtige nicht-medikamentöse Alternative bei der Behandlung von Verstopfungen dar, d. h. sie kann den Einsatz von Abführmitteln ggf. ersetzen.

     

    Nicht oder nur eingeschränkt angewendet werden sollte die Colonmassage bei:

    - Blinddarmentzündung

    - Gallenblasenentzündung

    - Tuberkulose der Bauchorgane

    - Perihepatische Bauchfellentzündung

    - Krebserkrankungen des Bauchraumes

    - Akute Entzündungen und Infektionen im Bauchraum und kleinen Becken

    - Darmverschluss

    - Divertikulose (Divertikel des Colons)

    - Aortenaneurysma

    - Pankreatitis

    - Übelkeit und Erbrechen

    - Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

    (z. B. Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa) im Schub

    - Schwangerschaft

    - Blasenstimulator

    - Epiduralkatheter

    - Implantaten

     

  • Dorn- Breussbehandlung

     

    Die Basis der Dorntherapie

    Verschobene Wirbel lassen sich mit der Dorn-Methode leicht ertasten und mit gezieltem Druck während einer langsamen, rhytmischen Eigenbewegung gefahrlos einrichten. Die Bänder und Sehnen werden dabei nicht überlastet. Kein "Einrenken"! Diese Behandlung kann bei fast allen Formen von Rückenbeschwerden, Ischiasleiden, Nacken- und Kreuzschmerzen durchgeführt werden. Durch eine erfolgreiche Breuss/Dorn Behandlung spürt man sich wohler, gerade und aufrecht.

     

     

    Die Massage nach Breuss

    Die Breuss-Massage ist eine sanfte, gefühlvolle Behandlung der Wirbelsäule und Bandscheiben, die auch als eigenständige Therapie für die Behandlung von verschiedenen Wirbelsäulenproblemen eingesetzt werden kann. Sie ist eine Entspannungs- und Energieausgleichs-massage, durch die ein optimaler Behandlungsausgleich erzielt werden kann. Bei dieser Massage wird mit einem Spezialoel behandelt, was die Regeneration der Bandscheiben unterstützt.

     

     

  • Triggerpunkttherapie

     

    Triggerpunkte sind Verhärtungen in der Muskulatur, die Schmerzen auslösen, die aber oft an anderen Stellen im Körper zu spüren sind. Als Quelle von akuten und chronischen Schmerzen werden Triggerpunkte häufig übersehen. Ein geübter Triggerpunkt-Therapeut weiss aber, wo der Auslöser eines bestimmten Schmerzes zu suchen ist. So entstehen zum Beispiel Schmerzen im Kreuz häufig nicht hinten beim Rücken, sondern vorne, beim „Sixpack-Muskel“, dem sogenannten geraden Bauchmuskel.

     

    Als Ursache für Triggerpunkte gelten die fortwährende Überlastung eines Muskels (zum Beispiel durch schlechte Haltung bei monotonen Arbeiten am Computer) oder eine traumatische Überdehnung, etwa durch eine Zerrung. Die dadurch ausgelöste Schwellung im Muskel schränkt die Durchblutung und somit die Sauerstoffzufuhr ein, was zu einer sogenannten Hypoxie, einem lokal begrenzten Sauerstoffmangel, führt.

     

    Die Folge: Die Sarkomere, die kleinsten Kontraktionseinheiten im Muskel, können sich nicht mehr vollständig lösen und verhärten den Muskel. In vielen Fällen lösen sich Triggerpunkte von selbst wieder, in anderen aber kommt es zu spürbaren Schmerzen, im Muskel selbst oder an entfernten Stellen. So sind (bei Schmerzen im Ischiasnerv) bei vermeintlichen Ischias-Schmerzen häufig Triggerpunkte im Bereich des Gesässes verantwortlich.

     

    Die gute Nachricht: Triggerpunkte sind gut therapierbar.

    Die schlechte Nachricht: Ohne Schmerzen geht es nicht.

     

    Um den Triggerpunkt zu finden, tastet der Therapeut die Muskeln ab. Er sucht im Muskel gezielt nach dem empfindlichsten Punkt. Ziel ist die Reproduktion des Schmerzes. Der Patient muss den Schmerz spüren, unter dem er leidet.

     

    Bei der klassischen manuellen Triggerpunkttherapie übt der Therapeut starken stumpfen Druck aus. Er setzt dazu die Finger, Ellbogen oder ein spezielles Triggerholz ein. Damit bewirkt er eine lokale Durchblutungssteigerung und somit eine verbesserte Sauerstoffzufuhr, wodurch sich die Muskeln bzw. die Sarkomere wieder lösen können. Im Anschluss streicht er die behandelte Stelle aus und fördert die Beweglichkeit der Muskeln gegeneinander.

     

    Eine alternative zur Triggerpunkttherapie mit den Händen ist das Dry Needling. Dabei sticht der Therapeut mit einer feinen Nadel mitten in den Triggerpunkt. Das Eindringen der Nadel ist kaum spürbar, wohl aber das heftige Zusammenzucken des Muskels, wenn die verhärtete Stelle getroffen wird.

  • Elektrotherapie/Ultraschalltherapie

     

    Dies ist eine Therapieform unter Einwirkung von speziellen Stromformen. Die Elektrotherapie soll Schmerzlinderung, Durchblutungsförderung, Detonisierung quer gestreifter Skelett- und Gelenkmuskulatur, Stoffwechselsteigerung, Muskelkräftigung und eine Resorptionsförderung von Ödemen und Gelenkergüssen bewirken.

     

    "Je akuter ein Krankheitsbild, desto milder die Dosierung und kürzer die Behandlungszeit und desto häufiger die Behandlung."

     

     

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